Ein Tag im Februar

Montag, 3. März 2014

[Geschrieben bereits am 28. Februar, jetzt hatte ich jedoch erst Zeit, die zugehörigen Bilder hochzuladen.]



Schon länger wollte ich gern bei Marias "Ein Tag im..." mitmachen, habe bisher jedoch nie wirklich daran gedacht, bzw. immer erst am Abend, wenn ich - mal wieder - keine Fotos gemacht hatte. Heute morgen fiel mir jedoch noch im Bett ein, dass ja der 28. Februar ist und damit die letzte Chance, im Februar endlich zu beginnen! Hier also mein erster "Ein Tag im..."

Morgens:
  • Ich erwache mit gemeinen Kopfschmerzen und überlege, mich noch einmal umzudrehen.
  • Schließlich stehe ich doch auf und mache mir erst mal einen großen Tee - der hilft sofort!
  • Danach räume ich erst einmal die Küche auf; hier sammelt sich immer viel an, was eigentlich in andere Räume gehört.


Vormittags:
  • Während die Katze auf meinem Schoß liegt, frühstücke ich; noch immer im Wohnzimmer, da wir bisher kein Geld für eine neue Tischplatte hatten. Ich hoffe auf den März!
  • Ich telefoniere mit meiner Mama und gemeinsam planen wir die nächsten Tage: Am Samstag geht es mit meinem Liebsten, meinem Bruder und seiner Freundin gemeinsam ins Kino und am Sonntag ist hier im Kulturbahnhof "Kaffee, Kuchen, Kunsthandwerk", eine Veranstaltung, zu der ich schon länger mal gehen wollte.
  • Außerdem lege ich mein Kostüm für den Abend raus: Ich Faschingsmuffel gehe tatsächlich heute Abend zum Zickenball, da eine gute Freundin eine Karte übrig hatte und mich einlädt. Ich bin sehr gespannt, wie das wohl wird!


Mittags:
  • Ich bereite einen Blog-Eintrag für Sonntag vor und höre dabei meine Frühlings-Playlist.
  • Während ich mich durch meine Lieblings-Blogs klicke, werde ich auf einen Olnline-Shop aufmerksam, in dem ich spontan Geburtsagsgeschenke für den Liebsten, meinen Bruder und zwei meiner besten Freundinnen finde.
  • Außerdem schreibe ich noch einem Dozenten, da ich in der nächsten Woche endlich meine Bachelor-Arbeit anmelden möchte.


Nachmittags:
  • Ich mache mir noch einen großen Tee und räume die Spülmaschine auf.
  • Danach gibt es superleckere Pfannkuchen zum "Mittagessen".
  • Anschließend ziehe ich mich um, schminke mich etwas und überlege, welche Frisur wohl am Besten zu meinem Kostüm passt.
  • Ich entscheide mich für eine Flechtfrisur - und dazu, endlich einmal auszuprobieren, die Haare mit einem Band an meinem Kopf "festzunähen". Es klappt prima!
 



Abends:
  • Um halb sechs mache ich mich auf den Weg zu Nicole, von dort aus geht es weiter zu anderen Freundinnen, wo es schon mal ein Glas Sekt gibt
  • Vor der Halle angekommen, in der der Zickenball stattfinden soll, holen wir uns Getränkechips und Pommes - die schmecken immer noch so gut wie früher auf dem Kinderkarneval!
  • Wir lachen, tanzen, singen und amüsieren uns ausgezeichnet; es macht wirklich viel mehr Spaß als erwartet.
  • Um drei Uhr holt mich der Liebste von der Halle ab und wir laufen gemeinsam durch die Nacht. Zu Hause rieselt noch jede Kenge Konfetti aus meiner Frisur und um vier Uhr liege ich, müde und zufrieden, im Bett.

1 Kommentar:

  1. Dabei will ich auch immer mal mitmachen aber ich entsinne mich auch immer erst Abends :D
    Schöner Beitrag :)
    LG
    Karmi

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